Letzten Samstag (17.01.2026) ging es für uns nach einer langen, rund dreistündigen Auswärtsfahrt zum Spiel nach Aachen. Trotz großer Motivation nach der Winterpause und Kampfgeist mussten wir uns am Ende mit 1:3 geschlagen geben.
Im ersten Satz fanden wir zunächst nur schwer in unser Spiel, vor allem in der Annahme fehlte noch die nötige Sicherheit. Dennoch gelang es uns durch starke Aufschlagserien sowie gute Abwehr- und Angriffsaktionen, immer wieder aufzuholen und den Satz offen zu gestalten. Am Ende reichte es jedoch nicht für den Satzgewinn, und wir mussten den Durchgang knapp mit 22:25 abgeben.
Der zweite Satz verlief leider nicht zu unseren Gunsten. Wir zeigten uns nicht von unserer besten Seite, leisteten uns zu viele Eigenfehler und fanden insgesamt nicht die nötige Konstanz. Aachen nutzte diese Phase konsequent aus, sodass wir den Satz deutlich mit 16:25 verloren.
Im dritten Satz präsentierten wir uns dann wieder deutlich verbessert und fanden zurück zu unserem Volleyballspiel. Die Annahme stand stabiler, unsere Angriffe waren druckvoll, und es entwickelten sich lange Ballwechsel mit starken Abwehr- und Blockaktionen auf beiden Seiten. Als Team funktionierten wir geschlossen, gaben nicht auf und wurden für unseren Einsatz belohnt: Mit viel Energie und guter Stimmung entschieden wir den Satz mit 25:23 für uns und nahmen den Schwung mit in den nächsten Durchgang.
Im vierten Satz war jedoch spürbar, dass die Kräfte nachließen. Aachen blieb stark und konstant, während wir in Sicherheit und Stabilität abbauten. Dadurch fanden wir nicht mehr richtig in unser Spiel zurück und mussten den Satz schließlich mit 18:25 abgeben
Trotz des Ergebnisses nehmen wir wichtige Erkenntnisse aus dem Spiel mit. Besonders hervorzuheben ist die Leistung unserer Mittelblockerin Pauline Peeck, die als MVP ausgezeichnet wurde. Nun gilt es, aus den gemachten Erfahrungen zu lernen und den Blick nach vorne zu richten.




